Erblich bedingter Haarausfall: Was kann man tun?
Der erblich bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie) ist die häufigste Ursache für dauerhaften Haarausfall. Die genetische Veranlagung lässt sich nicht verändern, aber man kann den Haarausfall verlangsamen und die Haardichte bewahren — insbesondere durch frühzeitiges Handeln und mit einem Dermatologen.
Vom Luxéol-Team · Lesezeit: 6 Min. · Aktualisiert am 9. Juli 2026
Das Wichtigste im Überblick
- Erblich bedingter Haarausfall = androgenetische Alopezie, verbunden mit Genetik und Hormonen.
- Es ist die häufigste Ursache für dauerhaften Haarausfall, sowohl bei Männern als auch bei Frauen.
- Die genetische Veranlagung lässt sich nicht „heilen“, aber man kann sie verlangsamen.
- Die Behandlung kombiniert dermatologische Beratung, Pflege und einen gesunden Lebensstil.
- Kosmetische Pflege hilft, den Haarausfall zu reduzieren und die Haardichte zu bewahren (−53 % mit dem Serum*).
- Frühzeitiges Handeln ist entscheidend.
Was ist erblich bedingter Haarausfall?
Die androgenetische Alopezie entsteht durch eine genetisch vererbte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber bestimmten Hormonen (Androgenen). Unter deren Einfluss miniaturisiert sich das Haar von Zyklus zu Zyklus: Es wird feiner und kürzer, bis es in bestimmten Bereichen nicht mehr nachwächst. Bei Männern betrifft sie häufig die Geheimratsecken und den Oberkopf; bei Frauen zeigt sie sich eher durch einen breiter werdenden Scheitel und einen diffusen Verlust der Haardichte.
Kann man ihn stoppen?
Seien wir ehrlich: Die genetische Veranlagung lässt sich nicht beseitigen. Eine geeignete Behandlung kann jedoch das Fortschreiten verlangsamen und die Haardichte bewahren. Es gibt medizinische Behandlungen, die gemeinsam mit einem Dermatologen beurteilt werden sollten. Je früher man handelt, desto besser schützt man das Haar.
Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es?
- Der medizinische Bereich: Diagnose und Behandlungen, die von einem Dermatologen beurteilt werden.
- Der kosmetische Bereich: gezielte Pflege, um den Haarausfall zu reduzieren und das Haar optisch dichter wirken zu lassen.
- Der Lebensstil: Ernährung, Schlaf, Stressmanagement.
- Die Frühzeitigkeit: bei den ersten Anzeichen handeln.
Die Antwort von Luxéol
Ergänzend zu einer dermatologischen Betreuung hilft die Produktreihe Progressiver Haarausfall, den Haarausfall zu reduzieren und die Haardichte zu bewahren, mit einer in einer klinischen Studie gemessenen kosmetischen Wirksamkeit.
Luxéol Produktreihe Progressiver Haarausfall
Shampoo, Conditioner und Serum gegen alters- und erblich bedingten Haarausfall, um den Haarausfall zu reduzieren und die Haardichte zu bewahren. Klinische Ergebnisse: −40 % Haarausfall (Shampoo und Conditioner) und −53 % mit dem Serum*, nach 3 Monaten. Ergänzend zu einer dermatologischen Betreuung.
Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?
Bei den ersten Anzeichen (feiner werdendes Haar, breiter werdender Scheitel, Geheimratsecken) sollten Sie einen Dermatologen aufsuchen. Eine frühe Diagnose eröffnet mehr Möglichkeiten und schützt die Haardichte besser. Familiäre Vorbelastungen erhöhen den Nutzen einer schnellen Beratung.
Häufig gestellte Fragen
Ist Glatzenbildung erblich?
Kann man erblich bedingten Haarausfall heilen?
Sind Frauen betroffen?
Was kann ein Dermatologe tun?
*Klinische Studien unter dermatologischer Kontrolle an Freiwilligen mit progressivem Haarausfall über 3 Monate: Shampoo gegen progressiven Haarausfall −40 % Haarausfall (57 Personen), Conditioner −40 % (60 Personen), Serum −53 % (63 Personen, zweimal tägliche Anwendung). Individuelle Ergebnisse können variieren. Progressiver Haarausfall erfordert dermatologische Beratung; dieser Artikel dient der Information und stellt keine medizinische Beratung dar.
Quellen
- Französische Gesellschaft für Dermatologie — androgenetische Alopezie.
- Ameli.fr — Alopezie.
- Luxéol — klinische Studien zur Produktreihe Progressiver Haarausfall.
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