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Reaktiver Haarausfall

Haarausfall und Stress: Welcher Zusammenhang?

Ja, Stress kann zu Haarausfall führen — aber mit einer Verzögerung: Der Haarausfall tritt oft 2 bis 3 Monate nach dem Höhepunkt des Stresses auf. Gute Nachricht: Meist ist er vorübergehend.

Vom Luxéol-Team  ·  Lesezeit: 6 Min.  ·  Aktualisiert am 9. Juli 2026


Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Starker Stress oder ein Schock kann diffusen Haarausfall auslösen.
  • Der Haarausfall tritt oft 2 bis 3 Monate nach dem Ereignis auf (Telogeneffluvium).
  • Sobald der Stress bewältigt ist, ist er in der Regel vorübergehend.
  • Wir handeln an zwei Fronten: Stress reduzieren und die Haarfaser stärken.
  • Anhaltender oder zunehmender Haarausfall sollte von einem Fachmann untersucht werden.

Führt Stress zu Haarausfall?

Der Zusammenhang ist real: Starker Stress, ein emotionaler Schock oder eine Erschöpfungsphase können dazu führen, dass ein ungewöhnlich großer Anteil der Haare in die Ruhephase und anschließend in die Ausfallphase übergeht. Man spricht von einem Telogeneffluvium. Der Haarausfall ist diffus (über die gesamte Kopfhaut) und nicht lokal begrenzt.

Warum diese Verzögerung von 2 bis 3 Monaten?

Ein Haar, das in die Ruhephase übergegangen ist, fällt nicht sofort aus: Es bleibt noch einige Wochen an seinem Platz, bevor es ausfällt. Deshalb tritt der Haarausfall oft zwei bis drei Monate später nach dem belastenden Ereignis auf — zu einem Zeitpunkt, an dem es einem manchmal schon wieder besser geht.

Was kann man dagegen tun?

  • Stress reduzieren: Schlaf, körperliche Aktivität, Entspannung, bei Bedarf Unterstützung.
  • Auf eine ausgewogene Ernährung achten und Mangelerscheinungen vermeiden.
  • Gezielte Pflegeprodukte verwenden, die den Haarausfall reduzieren und die Haarfaser stärken.
  • Geduldig sein: Der Zyklus stabilisiert sich innerhalb einiger Monate wieder.

Die Luxéol-Lösung

Um stress- oder müdigkeitbedingten Haarausfall zu begleiten, wirkt die Produktreihe Reaktiver Haarausfall an der Haaroberfläche, um den Haarausfall zu reduzieren und die Haarfaser zu stärken, ergänzend zu einem besseren Stressmanagement.

Klinisch nachgewiesen

Produktreihe Reaktiver Haarausfall Luxéol

Shampoo, Conditioner, Maske und Spray mit Keratin (patentiertes Verfahren), um reaktiven Haarausfall zu reduzieren und die Haarfaser zu stärken. Klinische Ergebnisse: −61 % Haarausfall mit dem Spray und −44 % mit dem Shampoo*, nach 3 Monaten. Sulfatfrei, hergestellt in Frankreich.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Wenn der Haarausfall anhält, sich verschlimmert oder von anderen Anzeichen begleitet wird (anhaltende Müdigkeit, kahle Stellen), wenden Sie sich an einen Arzt: Eine Untersuchung kann einen Mangel (Eisen, Schilddrüse) oder eine andere Ursache ausschließen.

Häufig gestellte Fragen

*Klinische Studien unter dermatologischer Kontrolle, Anwendung 3-mal pro Woche über 3 Monate: Anti-Haarausfall-Shampoo −44 % Haarausfall (65 Personen), Conditioner −26 % (36 Personen), Maske −38 % (35 Personen); reaktives Anti-Haarausfall-Spray −61 % Haarausfall (53 Personen, tägliche Anwendung). Individuelle Ergebnisse können variieren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung; bei starkem oder anhaltendem Haarausfall wenden Sie sich an eine medizinische Fachkraft.

Quellen

  1. Französische Gesellschaft für Dermatologie — Telogeneffluvium und Stress.
  2. Ameli.fr — Stress und Gesundheit.
  3. Luxéol — klinische Studien zur Produktreihe Reaktiver Haarausfall.

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